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Die Deutsche Sportlotterie und der VfL Löningen

Die Deutsche Sport Lotterie und der VfL Löningen.

Vereinsnummer: 97

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Geschichte

Bernd Kessen

Sofern man nach 25 Jahren im VfL schon von „Geschichte“ sprechen kann, sollen zunächst die Ursprünge und ersten Aktivitäten vor der eigentlichen Gründung der Basketballabteilung näher geschildert werden. Darüber gibt es bis heute kaum oder gar keine Aufzeichnungen und ebenso keine Bilddokumente, soweit uns bekannt ist.

Den Grundstein in Löningen legte im Schuljahr 1972/73, der damals noch wegen akutem Lehrermangels so genannter „Student mit Unterrichtsverpflichtung“ am Löninger Gymnasium beschäftigte, „Sportlehrer“ Bernd Kessen. Der gebürtige Bunner hatte seine sportliche Vorliebe – wie damals üblich – im Fußball. Doch seit den Olympischen Spielen 1972 in München waren für ihn besonders Volleyball, aber auch Basketball, interessante Alternativen geworden. So zeigte er im Sportunterricht den Jungen (es gab zu der Zeit noch die geschlechtliche Trennung) der Klassen 6 die ersten Basketballübungen wie Dribbeln oder Passe. Am Ende der Sportstunde ließ er dann ca. 5 bis 10 Minuten lang Mannschaften gegeneinander spielen, die – wie man sich bei dem Alter der Schüler vorstellen kann – in einem wilden Durcheinander umherliefen und ihre Mühe hatten, den großen und relativ schweren Ball (Minibälle gab es zu dem Zeitpunkt zumindest in Löningen noch nicht) überhaupt in den Korb zu werfen. Dennoch kristallisierten sich schnell einige talentierte Spieler heraus.

Dick Snijder

Das sah auch Dick Snijder so, als er als Nachfolger von Bernd Kessens seine Tätigkeit am Löninger Gymnasium zum 1. Februar 1973 aufnahm. Einige Schüler beobachteten, wie sich Dick Snijder, der spätere Hauptinitiator für die Gründung der VfL-Abteilung, des öfteren während seiner Pausen oder vor Beginn einer Sportstunde elegant mit einem Basketball „herumzauberte“. Kurze Zeit später wurden alle Schüler der unteren Klasse gefragt, ob sie an einer Basketball AG (Arbeitsgemeinschaft) teilnehmen möchten. Die Resonanz war so überwältigend, dass längst nicht alle interessierten Schüler mitmachen konnten.

In mehreren Stunden mit Übungseinheiten reduzierte Dick Snijder den Kreis der Teilnehmer und wählte letztlich etwa 14 Jungen aus, die regelmäßig einmal pro Woche gezielt von ihm trainiert wurden.

Wie sich dann im Laufe der Zeit herausstellte, hatte Dick Snijder in seiner niederländischen Heimatstadt Enschede lange Jahre bereits Basketball gespielt und war sogar Mitglied der 1. Mannschaft der „Jugglers“, die damals in der zweiten Division (vergleichbar mit der 2. Bundesliga) auf Punktejagd ging. Somit war seine Leidenschaft zu dieser damals relativ neuen Sportart erklärt.

Die AG des Gymnasiums trainierte nicht nur gut, sie nahm auch an Wettkampfturnieren der Schulen teil, wurde Kreismeister und belegte zweimal den vierten Platz bei den Bezirksmeisterschaften.

Zu einem Turnier in der Gymnasiumhalle war auch die Schülermannschaft des nach Leer gewechselten Sportlehrers Bernd Kessens eingeladen worden, die aufgrund ihrer größeren Erfahrung den Sieg mit nach Ostfriesland nahm. Die Löninger AG hatte zwei Mannschaften gemeldet und Platz zwei und drei belegt. 

Mit Einführung der reformierten Oberstufe am Löninger Gymnasium 1976 bot der Fachbereich Sport Basketballkurse unter Leitung von Sportlehrer Dick Snijder an. Diese brachten weitere talentierte Spieler hervor. Die Teilnehmer der AG und der Basketballkurse stellten später auch das Grundgerüst der 1. Herrenmannschaft dar.

1. Herren - Saison 77/78

Der VfL-Vorstand mit seinem damaligen Vorsitzenden Sönke Claussen unterstützte den Antrag auf Gründung einer Basketballabteilung. Somit fand am 15. August 1977 die Gründungsversammlung statt.

1977/78

Parallel zur 1. Herren spielte auch eine männliche B-Jugend, die genau wie die Herrenmannschaft erst ab der Rückrunde der Saison 1977/78 im Bezirksfachverband Osnabrück spielberechtigt war.

Pfingsten 1978 – Ausrichtung des 1. internationalen Basketballturniers in Löningen. Teilnehmende Mannschaften waren u.a. Jugglers Enschede und der TSV Quakenbrück, die das Turnier auch gewannen.

5. Juli 1978 – In der Sporthalle Löningen findet zum 75jährigen Jubiläum des VfL ein Basketballspiel zwischen der Syrischen Nationalmannschaft und einer Spielgemeinschaft aus Quakenbrück und Löningen (Martin Schmitz u. Dick Snijder) ergänzt um einen Spieler des Oldenburger Turnerbundes (Ralph Ogden) statt.

1978/79

Bereits ein Jahr später kamen zu diesen zwei bestehenden Mannschaften eine Damen-, eine II. Herren-, eine C-Jugend (männlich) und eine A-Jugendmannschaft (männlich) hinzu. Zusätzlich bot die Abteilung ein sogenanntes „Basketball für Jedermann“ an, das auf ein überraschend großes Interesse stieß.


1. Damen 1979/80
2. Herren 1978/79
B-Jugend 1978/79

November 1978 – Rekordsieg der I. Herren gegen Post SV Osnabrück mit 107:34 Punkten.

1979/80

In der Saison 1979/80 nahmen bereits elf Mannschaften mit 140 Aktiven am Spielbetrieb teil, ein Jahr später waren es sogar zwölf Mannschaften mit fast 150 Aktiven.

All das konnte nur so umgesetzt werden, weil es viele freiwillige Helfer innerhalb der Abteilung gab und einen tolle Kameradschaft herrschte. Das äußerte sich ebenso in vielfältigen, außersportlichen Aktivitäten, die teilweise auch zur Aufbesserung der Abteilungskasse genutzt wurden. Erinnert sei hier an die spannenden „Bingoabende“ im damaligen Vereinslokal Abeln (heute Akropolis) und an den Verkauf der sogenannten „Donateursausweise“, ebenso wie an die Basketballsticker. Berühmt-berüchtigt waren die lustigen Spiele wie „Rippel-Dippel“, „Ding-Dong“, oder „Bumms“, bei denen es noch heute einigen Akteuren ganz mulmig wird, wenn sie daran erinnert werden oder gesellige Veranstaltungen wie die „Nachtorientierungsfahrten“.

November 1979/Januar 1980 – Rekordsiege der I. männlichen B-Jugend gegen TV Bohmte mit 228:28 bzw. 259:22 Punkten. Die I. B-Jugend gewinnt am Ende der Saison auch die Meisterschaft.

Februar 1980 – Sieg der I. VfL-Herren im Bezirkspokalspiel gegen den klassenhöheren TSV Quakenbrück II mit 71:75 nach zweimaliger Verlängerung.

März 1980 – Aufstieg der I. Herrenmannschaft in die Bezirksklasse A. Die I. BJM belegt den ersten und die II. BJM den zweiten Platz in ihrer Staffel. Die B-Jugend weiblich absolviert die Saison als Tabellenzweiter. Die II. C-Jugend männlich wird Meister der Emslandstaffel.

13. April 1980 – VfL-Minibasketballer fahren zu einem Turnier an Enschede (NL).

Mai 1980 – Die I. Mannschaft der Herren gewinnt den Kreispokal gegen SV HANSA Friesoythe in zwei Spielen. Sieg im Heimspiel mit 91:41, Niederlage im Rückspiel mit 68:75 Punkten. Die VfL-Damen verlieren ihre Spiele gegen die Friesoytherinnen.

Juni 1980 – Sieg im 3. Internationalen Basketballturnier des VfL.

1980/81

September 1980 – Wolfgang Lampe – ehemaliger Korbjäger in der 2. Bundesliga beim TSV Quakenbrück – wechselt ohne finanzielle Gegenleistung zum VfL und verstärkt die I. Herrenmannschaft.

Dezember – Die Basketballer gewinnen gegen die Trainer und Betreuer der Fußballjugendmannschaften das erste Löninger VfL-Handballturnier mit 9:7 n.V.

28.Februar 1981 – Pokalfinale des Niedersächsischen Basketballverbands in Löningen zwischen den Regionalliga-Damenmannschaften SC Osnabrück und Post SV Hannover endete mit 45:46 Punkten.

März 1981 – Eine Pokalspielniederlage erleidet die I. Herrenmannschaft erst in der 4. Runde gegen den vier Klassen höher agierenden Regionalligisten SC Osnabrück mit 72:102 Punkten.

1. Herren 1981/82
1. Herren 1981/82

April 1981 – Aufstieg der I. Herrenmannschaft in die Bezirksliga ist bereits drei Spieltage vor Saisonende gesichert.

Juni 1981 – Die I. Herrenmannschaft belegt 2. Platz beim 4. Löninger Pfingstturnier.

1981/82

September 1981 – Männliche A-Jugend gewinnt Herrenbasketballturnier in Rulle gegen teilweise höherklassige Gegner. Damenmannschaft schlägt den Titelaspiranten TSV Osnabrück II in der Bezirksliga. Weitere Spieler legen Schiedsrichterprüfungen erfolgreich ab; insgesamt nun 7 lizenzierte Unparteiische, die Spiele bis zur Oberliga pfeifen dürfen. Damenmannschaft in Bezirksliga macht sich nach tollen Siegen gegen TSV Osnabrück und SV Eintracht Nordhorn Hoffnung auf Verbandsligaaufstieg.

A-Jugend 1981/82
A-Jugend 1981/82

Dezember 1981 – I. Herren verlieren gegen die starke A-Jugend des BC Giants Osnabrück (mit dem 17-jährigen Nationalspieler Christian Welp) 68:101.

6. Februar 1982 – Ausrichtung der NBV-Pokalfinalspiele in der Löninger Großraumturnhalle. Bei den Damen gewann der MTV Wolfenbüttel nach Verlängerung gegen den TSV Quakenbrück. Bei den Herren schlug der haushohe Favorit und spätere Bundesligaaufsteiger BC Giants Osnabrück mit bekannten „Stars“ den Lokalrivalen Osnabrücker SC mit 114:45 Punkte.

Februar/März 1982 – Weibliche B-Jugend des Gymnasiums Löningen qualifiziert sich bei „Jugend trainiert für Olympia“ für die Niedersachsenmeisterschaft und belegt dabei in Osnabrück den 4. Platz.

April 1982 – Die I. Damenmannschaft steigt in die Verbandsliga West auf.

8./9. Mai 1982 – Ausrichtung des 5. internationalen Basketball-Pokal-Turniers des VfL.

Juli 1982 – Männliche A-Jugend wird Meister der Leistungsklasse.

1982/83

Juli 1982 – Der VfL startet mit 13 Teams in die Saison 1982/83 und ist damit nach dem SC Osnabrück mit 14 gemeldeten Basketballmannschaften zweitstärkster Verein in Unterbezirk Osnabrück.

September 1982 – Die I. Herren gewinnen gegen TSV Quakenbrück mit letztlich nur noch drei Spieler auf dem Feld 75:72. Die Damenmannschaft schlägt im ersten Verbandsligaspiel den Favoriten TuS Bramsche mit 57:56 Punkten.

Dezember 1982 – Die II. Herren schlagen ASC`82 Löningen im Derby der Kreisklasse Nord mit 74:59.

Februar 1983 – Lokalderby der Kreisklasse Nord zwischen VfL II u. VfL III endet mit 70:58. Dreistelliger Sieg der I. Herren in der Bezirksliga gegen Osnabrücker TB II mit 109:67 Punkten.

Mai 1983 – Die D-Jugend männlich wird Meister im Unterbezirk Osnabrück und qualifiziert sich trotz einer knappen Niederlage (44:48) gegen den Oldenburger TB für die Teilnahme an den Niedersachsenmeisterschaften in Göttingen, wo sie einen guten 5. Platz belegt. Die III. Herren des bezwingen Lokalrivalen ASC`82 sensationell mit 70:61.

1983/84

August 1983 – Drei Spieler der I. Herren wechseln für die Saison 1983/84 den Verein. Manfred Merßmann und Bernd Rosemeyer spielen für den TSV Quakenbrück in der Landesliga, Heinz Wördemann wechselt zu einem Verein in Oldenburg und Dick Snijder geht zurück in seine niederländische Heimat.

Oktober 1983– VfL-Jugendmannschaften landen Kantersiege. So gewinnt die männliche A-Jugend gegen RW Sutthausen mit 105:44 und die männliche C-Jugend gegen BC Giants Osnabrück mit 128:6 Punkte. Kreispokal der Herren bleibt in Händen des VfL, der den Lokalrivalen ASC`82 nur denkbar knapp mit 38:37 bezwang.

November 1983 – Spitzenspiel in der Bezirksliga gegen Bad Essen verlieren die I. Herren mit 58:63 vor fast 300 Zuschauern in der Löninger Großraumturnhalle.


Spielszene aus dem Spitzenspiel gegen Bad Essen
Spielszene aus dem Spitzenspiel gegen Bad Essen
Spielszene aus dem Spitzenspiel gegen Bad Essen
Spielszene aus dem Spitzenspiel gegen Bad Essen

Februar 1984 – Weibliche B-Jugend steht im Endspiel des Bezirkspokals durch ein 53:33 Sieg gegen TuS Eintracht Rulle. Gerd Cassellius stellt mit 62 Punkten im Spiel gegen den Osnabrücker TB II einen neuen Bezirksligapunkterekord auf. Das Spiel endete 116:60. März 1984 – Damenmannschaft sichert sich mit einem 58:37 Sieg gegen den SV Nordenham den Platz in der Landesliga. April 1984 – Zum Auswärtssieg der I. Herren gegen den TuS Eintracht Rulle wird die Mannschaft von 120 Fans in zwei gecharterten Bussen begleitet. Die C-Jugend männlich wird Meister ihrer Klasse. Mai 1984 – Die B-Jugend weiblich verliert gegen den QTSV im Bezirkspokalfinale knapp mit 31:36 Punkte. Heiner Bruns und Ralf Wegner (noch D-Jugend) werden in den erweiterten Kader des NBV berufen. Dort spielen auch Klaus Perwas, der bei Giants aber auch bei Telekom Bonn aktiv war und Lars Hemmieoltmanns, der beim Olderburger TB spielte. Besonders bemerkenswert ist, dass Ralf Wegner zwei Spieltage vor Saisonende bereits insgesamt 650 Punkte erzielt hatte, bei einem Gesamtkorbverhältnis der Mannschaft des VfL von 1569:672 und 34:2 Punkten. Juni 1984– Nach einjähriger Pause veranstaltet der VfL sein 6. Basketball-Pokalturnier und gewinnt das Turnier in eigener Halle. Die Damenmannschaft belegt Platz drei.

1984/85

Juli 1984 – Der Ex-Bundesligaspieler Wolfgang Lampe aus Quakenbrück wird neuer Trainer der I. Herrenmannschaft.

September 1984 – Manfred Merßmann und Bernd Rosemeyer kehren nach einjährigem Gastspiel beim QTSV zum VfL zurück.

Oktober 1984 – Heiner Bruns (B-Jugend) wird in den Niedersächsischen Landeskader berufen. November 1984 – I. Herren schlagen Eintracht Nordhorn III in der Bezirksliga mit 125:32. Manfred Merßmann erzielt dabei 52 Punkte für den VfL. Die männliche C-Jugend gewinnt gegen PostSV Osnabrück mit 101:26 und gegen SG Bad Essen/Melle sogar mit 154:45. Februar 1985 – I. Herren nach Sieg über TuS Bramsche neuer Bezirksliga-Spitzenreiter. II. Herren schlagen SV Veldhausen III klar mit 125:51. März 1985 – C-Jugend männlich verpasst nur knapp Weser-Ems-Meistertitel. Tanja ten Brink wird in den NBV-Kader berufen und gehört zu den spielenden Ersten Fünf. April 1985 – Aufstieg der I. Herren in die Bezirksoberliga. Vor 250 Zuschauern wird der Tabellenzweite, die Bramscher B-Jugend, mit 78:61 geschlagen. Die II. Herren des VfL bezwingt den SV Veldhausen II mit 58:38 und steigt damit in die Bezirksklasse auf. Juni 1985 – 7. Löninger-Pfingst-Basketballturnier. Die I. Herren schalten im Bezirkspokalviertelfinale den Oberligisten SG Bad Essen/Melle mit 76:67 aus. Juli 1985– Im Pokalhalbfinale verlieren die I. Herren gegen den Lokalrivalen TSV Quakenbrück ersatzgeschwächt mit 58:83, sind aber dennoch für den NBV-Pokal qualifiziert.

1985/86

Oktober 1985 – Tanja ten Brink wird erneut zu einem Lehrgang des NBV – diesmal nach Wolfenbüttel – eingeladen.

9./10. November 1985 – In der 1. Runde im NBV-Pokal gewinnt die I. Herrenmannschaft gegen ATS Cuxhaven. 7./8. Dezember 1985– In der 2. Runde des NBV-Pokals scheitern die I. Herren an CVJM Hannover.

7. März 1986 – Martin Merßmann, der besonders die ersten Jahre der Basketballabteilung begleitet hat, verstirbt an seinem Studienort in Köln.

1986/87

September 1986 – Ralf Wegner wird erneut in den NBV-Kader berufen.

14. Februar 1987 – Olaf Schneider – Spieler der A-Jugend wird bei einem Autounfall in Quakenbrück tödlich verletzt.

Februar 1987 – Im Kreisderby in der Bezirksoberliga gegen HANSA Friesoythe vor etwa 150 Zuschauern gewinnen die I. Herren des VfL in einem spannenden Spiel mit 60:59 nach Verlängerung und durch einen Sieg gegen Rasta Vechta (72:56) ist der VfL nun neuer Tabellenführer mit Hoffnungen auf den Aufstieg in die Landesliga. Mai 1987 – Sensation im Bezirkspokal – Halbfinalsieg der I. Herren gegen den Regionalligisten TSG Westerstede mit 73:71 Punkten vor 150 begeisterten Zuschauern in der Großraumturnhalle. Aufstieg in Landesliga für I. Herrenmannschaft durch zwei Siege im Aufstiegsturnier gegen ASC Göttingen III und TV Bergkrug. 25. Juni 1987 – Ralf Traenapp stirbt bei einem Autounfall in der Nähe von Vrees. Juni 1987– Die VfL-Damen schaffen den Aufstieg in die Bezirksoberliga und die II. Herrenmannschaft qualifiziert sich für die Kreisliga. Halbfinalbezirkspokalsieg der I. Herren in Engter gegen den dortigen TuS mit 86:78 Punkten. Finale nun gegen SG Rasta Vechta.

Sommer 1987 – Eine Gruppe der Basketballabteilung fährt nach Pineda de Mar (Spanien) und bestreitet dort u.a. ein Freundschaftsspiel gegen Lloret de Mar.

1987/88

15. August 1987 – Die erfolgreichste Saison in der 10-jährigen Geschichte der Basketballabteilung wird mit einigen sportlichen aber auch geselligen Veranstaltungen entsprechend gefeiert.

Oktober 1987 – Spannendes Landesligaspiel der I. Herren gegen den Lokalrivalen SV HANSA Friesoythe endet mit 63.60 Punkten für den VfL vor 200 Zuschauern. November 1987 – Das Bezirkspokalendspiel gegen SG Rasta Vechta verliert die I. Herrenmannschaft mit 75:78. Auch in der ersten Runde im Liedersächsischen Landespokalwettbewerb gab es anderntags eine 47:60 Niederlage bei USC Braunschweig. April 1988– Trotz guter Leitungen, aber einiger unglücklicher Niederlagen steigt die I. Herrenmannschaft denkbar knapp (Differenz: 1 Korb) aus der Landesliga ab.

1988/89

Die Minibasketballer des VfL nehmen an drei verschiedenen Turnieren teil und belegen einmal den ersten, zweiten und dritten Platz.

Januar 1989 – Das Spiel der I. Herren gegen die TSG Westerstede II in der Bezirksoberliga gewinnt der VfL mit dem bundesligareifen Ergebnis von 98:97. Besonders bemerkenswert an diesem Sieg war das außergewöhnliche hohe Halbzeitergebnis von 64:62!

1. Herren 1988/89

25. Juli 1989 – Peter Karnbrock, der im Jugendbereich für den VfL spielte, verstirbt.

1989/90

Die Damenmannschaft steigt in die Bezirksoberliga auf und die männliche B-Jugend wird Meister mit nur einer unnötigen Niederlage in der gesamten Saison. Fast alle Spieler des ASC `82 Löningen, der sich 1982 nach einigen Differenzen mit den damaligen Verantwortlichen der VfL-Basketballabteilung gegründet hatte, gehen nach Einstellung des dortigen Spielbetriebs zurück zum VfL. Die II. Herrenmannschaft übernimmt der freigewordenen Platz des ASC in der Bezirksklasse mit Erfolg und belegt den 3. Platz nur zwei Punkte hinter dem Tabellenersten.

2. Herren 1989/90

1. bis 10. Juni 1990 – Teilnahme am Adria-Basketball-Cup in Rimini/Italien – organisiert von Christoph Ostermann und Ralf Wegner.

1990/91

Heiner Bruns, Alexander Kramer, Ralf Wegner und Ralf Wördemann geben regelmäßig das VfL-Basketball-Magazin „Melon“ heraus, dessen Titel sich von einer Passage des Schlachtrufes das I. Herrenmannschaft ableitet. Die Hefte informieren in lockerer Form über das aktuelle sportliche Basketballgeschehen im VfL, aber ebenso über Randereignisse. Die Damenmannschaft behauptet sich als Aufsteiger in der Bezirksoberliga mit einem guten 4. Platz. Die männliche A-Jugend wird Meister der Bezirksklasse Nord mit 18:2 Punkten. Die männliche B-Jugend belegt den 3. Platz und die männliche C-Jugend den 2. Platz jeweils in der Bezirksklasse.

März 1991– Überraschung für die I. Herrenmannschaft! Mit einem 2. Platz im qualifizierenden Aufstiegsturnier zur Landesliga bestand eigentlich keine Hoffnung mehr für einen Aufstieg. Als jedoch eine Mannschaft in der Landesliga Ost (Hannover) ihre Meldung für die kommende Saison zurückzog, rückte der VfL als Nächstbester auf.

1991/92

April 1992 – Die II. Herrenmannschaft steigt als Tabellenerster der Kreisliga Nord in die Bezirksklasse Nord auf. Ein weiterer Erfolg stellt die Nominierung dreier Spieler des VfL – Ha Pham (D-Jugend weiblich), Thore Drees und Andre Klotz (beide C-Jugend männlich) – in die Bezirksauswahlmannschaften dar.

1992/93

September 1992 – Gerd Cassellius kehrt nach einjährigem Gastspiel beim höherklassigen Verein Rasta Vechta zum VfL zurück.

April 1993 – Die I. C-Jugend weiblich gewinnt die Meisterschaft in ihrer Staffel, da sie gegen die unmittelbaren Konkurrenten um den 1. Platz aus Bramsche und Neuenkirchen in den direkten Duellen siegreich bleibt.

1993/94

September 1993 – Mit neun Mannschaften geht es in die Saison 1993/94. Von den drei Seniorenmannschaften steigt die Damenmannschaft unglücklich aus der Bezirksoberliga ab. Die sechs Jugendmannschaften belegen mittlere Plätze.

1994/95

Mai 1995 – Als ungeschlagener Erster gewinnt die I. B-Jugend weiblich die Meisterschaft. Die Mannschaft um Ralf Wegner konnte dabei nur auf einen Stamm von sieben Spielerinnen zurückgreifen. Die II. B-Jugend weiblich beschließt die Saison in der gleichen Liga mit Platz drei.

1995/96

Die Rückserie der Saison ist stark geprägt vom Brand der Großraumturnhalle. Viele Spiele müssen umgelegt und das Training kann teilweise gar nicht oder nur eingeschränkt durchgeführt werden. Darunter leiden natürlich auch die Leistungen mit mittelmäßigen Ergebnissen.

Februar 1996 – Florian Hollmann wird zum Sichtungslehrgang der Jahrgänge 1983 und jünger des Unterbezirks Osnabrück eingeladen und schafft den Sprung in den Bezirkskader Weser-Ems.

1996/97

Sportlich keine außergewöhnlichen Ereignisse bei den neun Mannschaften zu vermelden.

22. April 1997 – Leider stirbt unser Sportkamerad und Spieler der I. Herrenmannschaft Wolfgang Wennemann eines plötzlichen Todes. 22. bis 25. Mai 1997– Während des I. Löninger Hasefestes organisiert die VfL-Basketballabteilung ein Steertballturnier für Jugendmannschaften.

1997/98

Zehn Mannschaften mit 110 Spielerinnen und Spielen sowie elf Trainer und zehn Schiedsrichter gehen in die neue Saison. Zum ersten mal gibt es einne Seniorenliga Herren (älter 30 Jahre). Hier gewinnt der VfL mit seinen „Oldies“ den 1. Platz. Im Jugendbereich belegt die C-Jugend männlich den 2. Platz in der Bezirksliga.

7. November 1997 – Frank Wingbermühle stirbt bei einem Motorradunfall. Er war Spieler in der A- und B-Jugend. 3. März 1998– Franz-Josef Kötter – langjähriges aktives Mitglied in vielen Bereichen – stirbt in Papenburg.

1998/99

Die Seniorenmannschaft des VfL gewinnt zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft mit nur einer einzigen Niederlage. Die II. Herrenmannschaft steigt als Tabellenzweiter in die Kreisliga auf. Die A-Jugend männlich wird Zweiter in ihrer Staffel und kann nur von der SG Bramsche geschlagen werden.

A-Jugend 1998/99

30. August 1999– Traurige Nachricht: Ralf Wegner, Spieler der I. Herrenmannschaft, verschwindet während seines Urlaubs auf Korsika unter bisher ungeklärten Umständen. Der Fall ist bis heute nicht aufgeklärt.

1999/2000

Im dritten Jahr der Seniorenliga erreichen die „Alten Herren“ des VfL einen 2. Platz. Diesen erzielt auch die männliche B-Jugend. Timo Bischoff wird in die Auswahl des Niedersächsischen Basketballbundes berufen.

22. Januar 2000 – Gerd Bruns, langjähriger 2. Vorsitzender der Abteilung, verstirbt.

2000/01

Nur noch fünf Mannschaften, davon lediglich zwei Jugendmannschaften spielen in dieser Saison mit. Die Ergebnisse sind leider auch nicht sehr zufrieden stellend, außer dass die Senioren erneut den 1. Platz am Ende der Saison belegen. Die I. Herrenmannschaft steigt in die Bezirksklasse ab. Positiv bleibt festzuhalten, dass die männliche C-Jugend über genügend Spieler verfügt und Zweiter wird. Grundsätzlich mangelt es an Nachwuchs und an jungen, engagierten Trainern. Ein generell verändertes Freizeitverhalten, die Vielzahl der Freizeitmöglichkeiten, eine egoistischere Einstellung und die elektronischen Medien sind nicht zu unterschätzende Aspekte, warum junge Menschen weniger Interesse am Sport bzw. Mannschaftssport aufweisen. Vielleicht bringt das erfolgreiche Abschneiden bei der Basketball-Europameisterschaft 2001 der Herren in der Türkei oder Dirk Nowitzki, einer der besten ausländischen Spieler der NBA (spielt bei den Dallas Mavericks) wieder einen neuen Schwung für den Nachwuchsbereich?

2001/02

In der Jubiläums-Saison hat die Basketballabteilung insgesamt leider nur fünf Mannschaften, die die Spielzeit alle durchschnittlich abschlossen. Als Schiedsrichter waren in dieser Saison folgende Sportfreunde regelmäßig im Einsatz: Ansgar Behne, Gerd Cassellius, Christoph Ostermann und Thu Pham.

Pfingsten 2002 (18.und 19. Mai) – Ausrichtung des Pfingst-Turniers. Zum ersten mal war es ein reines Herrenturnier. Teilnehmende Mannschaften: VfL Löningen I, VfL Löningen II, DJK Mannheim, Gifhorn, Eintracht Börger und SC Sternbusch. Sieger wurde DJK Mannheim.

1. Herren 2001/02
1. Herren 2001/02

24. August 2002 – Feier zum 25. Jubiläum in der Schützenhalle in Angelbeck.

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Ergebnisse

Samstag 20.10

Damen : BV Essen 19:59

1.Herren : SG Cleverns-Sandel 73:51

Sonntag 21.10

U16 : SC Rasta Vechta II 53:51

Spiele am Wochenende

Samstag 27.10:

17:45 Uhr                                              2.Herren : VfL WE Nordhorn

20:15 Uhr                                            1.Herren : BW Merzen I

Sonntag 28.10

12:00 Uhr                                          u18m : TuS Neuenkirchen 

 

 

Geschäftsstelle des VfL Löningen

VfL Löningen e.V. von 1903

Langenstraße 38
"in der Löninger Fußgängerzone"
49624 Löningen
Ansprechpartnerin:
Sandra Landwehr
Telefon: 0 54 32 / 59 89 48
Telefax: 0 54 32 / 59 89 49
E-Mail: vfl-loeningen@gmx.de

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