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15.03.2016Fußball

Die 3 muss scheinbar stehen

Löninger Erste verliert wiederum mit 3 Gegentoren in Bethen / Neuzugang Hisham Awadh erstmals eingesetzt


Angesichts der Bedeutung der Ortslage Bethen als Wallfahrtsort hätten unsere Jungs anstatt Fußball zu spielen, besser an einer Prozession teilgenommen, denn dort stimmt zumindest die Grundordnung.

So aber ging es im „Büßergewand“ auf die Heimreise. Büßen musste unsere Mannschaft dafür, dass sie trotz geänderter bzw. verstärkter Abwehr wieder einmal nicht die zwingend notwendige Grundordnung beibehielt und, wie in den letzten Spielen auch, eindeutig und leicht zu verhindernde Tore hinnehmen musste.

Aufgrund des verletzungsbedingten Ausfalls von Lars Reinert musste Pascal Möller die einzige echte Sturmspitze spielen. Diese Funktion hätte er in der 12. Minute unter Beweis stellen können, als er nach Flanke von Lukas Janning knapp am Tor vorbeizielte. Dies hätte die Führung bedeuten können/müssen. Beinahe im Gegenzug konnte Torhüter Michael Lampe gegen Jerome Varga parieren,  so dass es torlos blieb. Bis zu diesem Zeitpunkt war Löningen trotz des holprigen Rasens recht ordentlich im Spiel. Fünf  Minuten vor der Halbzeit gab es Ecke für Löningen. Bethens Torhüter unterlief den Ball und so kam der aufgerückte Innenverteidiger Jonas Schmitz per Kopf an den Ball. Na klar, er traf nur das Lattenkreuz des gegnerischen Gehäuses.

Wie wohl in jedem Spiel war das Glück letztlich auf Seiten des Gegners. In der 43. Minute unterlief Löningens Abwehr einen auf dem Untergrund verspringenden Ball, der bei Bethens Ferdinand Dietrich landete. Dieser hatte keine Mühe aus kurzer Distanz einzunetzen.

Zwei Minuten später war die „Messe gelesen“. Lukas Meyer-Schene hämmerte einen Freistoß aus 18 m per Flachschuss durch die Mauer, die diesen Begriff aufgrund der Löchrichkeit natürlich nicht verdiente. Zudem wurde der Schuss noch abgefälscht (2:0 in der 45. Minute).

Halbzeitstand 2:0

Zweit Minuten nach Wiederanpfiff das endgültige Aus. Jerome Varga erzielte das 3:0 im unmittelbaren Anschluss an eine Löninger Ecke. (Es scheint sich zu bewahrheiten, dass eigene Einwürfe und Eckstöße die gefährlichsten Aktionen für Löningens Abwehr sind). Der Torschütze konnte den abgewehrten Ball in der eigenen Hälfte aufnehmen, unbedrängt auf das  Löninger Tor zulaufen und letztlich auch vollenden.

In der Schlussphase wurden Löningens Aktionen etwas druckvoller. Hieraus resultierte das 3:1 durch den Neuzugang Hisham Abdallah Said Awadh, der per Kopf eine Freistoßflanke von Sven Willen verwertete. Tobias Lübke hätte in der 90. Minute verkürzen können. Sein Kopfball strich knapp über das Tor.

Fazit:
Wie immer.


Quelle:
Bericht R. Lampe vom 15.03.2016

  

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