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28.03.2016Fußball

Sportlich keine österliche Auferstehung nach Heimniederlage

Spielbericht VfL I – BV Cloppenburg U 23


Wieder einmal mit dem letzten Aufgebot musste Löningen das Heimspiel gegen den Titelaspiranten aus der Kreisstadt bestreiten. Mit Jonas Schmitz, Niklas Zahn, Stefan Wienken, Florian Zwirchmaier, Hisham Award, Alexander Kaschkarow, Sven Willen und Lukas Janning standen gleich 8 gestandene Kreisligaspieler nicht zur Verfügung. So musste Co-Trainer Oliver Eick nach Kurzeinsätzen beim zeitgleich laufenden Hobbyturnier auf der Bank Platz nehmen. Da auch de 2. Herren und die A-Jugend Punktspiele zu absolvieren und ihrerseits Personalmangel hatten, konnte sich nur Dominik Schrandt aus der 2. A-Jugend zum Aushelfen bereit erklären.

Mit Cloppenburg lief der aktuelle Tabellenzweite auf, der bei 16 Spielen ein Torverhältnis von 46:11 aufwies – also ein Gegner, der augenscheinlich seine Stärken im Defensivbereich haben würde.

Zum Spiel:
Bereits kurz nach dem Anpfiff wurde die taktische Ausrichtung beider Mannschaften sichtbar: Gestaffelt und tief stehen, erst in der eigenen Hälfte angreifen und auf Fehler des Gegners warten.

So entwickelte sich in den ersten 20 Minuten eigentlich gar kein Fußballspiel der klassischen Art, denn die jeweils im Ballbesitz befindliche Mannschaft ließ den Ball in den eigenen Reihen kreisen. Beide Mannschaften wollten dem Gegner nicht ins „offene Messer“ laufen –ein legitimes und probates Mittel, um den Gegner vom eigenen Tor fernzuhalten.

Dieses Konzept ging auf Löninger Seite so lange auf, wie die Konzentration anhielt, in diesem Fall bis zur 25. Minute. Cloppenburg schob sich unbedrängt den Ball hin und her, um letztlich eine Unachtsamkeit auszunutzen. Einen Pass in die Schnittstelle der Abwehrkette konnte Felix Schmiederer ohne Gegenwehr annehmen und zum 0:1 verwerten.

Glück für Löningen, dass es bis zur Halbzeit bei diesem Spielstand bleib, denn in der 45. Minute scheiterte wiederum Schmiederer in aussichtsreicher Position am Löninger Schlussmann.

Der vermeintliche KO-Schlag folgte in der 48. Minute, als auf der Außenposition eine Flanke nicht unterbunden werden konnte und (wer sonst) Schmiederer unbedrängt mit einem Kopfball einnetzte.

Hoffnung keimte auf Löninger Seite in der 66. Minute auf, als Michael Lampe mit einem Elfmeter (Foulspiel an Lars Reinert) auf 1:2 verkürzte.

Diese Hoffnung sollte allerdings nur 5 Minuten anhalten. Als sich drei Löninger im Mittelkreis nicht einig waren (nimm du ihn, ich habe ihn sicher!) schnappte sich der eingewechselte Loth-Benny Boungou den vereinsamten Ball, lief allein aufs Tor zu und vollendete zum 1:3.

Als dann in der 75 Minute ein Foulspiel im Strafraum mit Elfmeter geahndet wurde, Amir Hasanbasic sicher zum 1:4 verwandelte, war die Messe gelesen – oder?

In den letzten 3 Minuten hätten unsere Jungs das Ergebnis günstiger gestalten können. Aber derzeit herrscht eine eklatante Abschlussschwäche. Einen weiten Abschlag des Torhüters konnte Lars Reinert aufnehmen, wurde jedoch entscheidend gestört, so dass der Ball knapp am Tor vorbei ging. Die letzte Chance des Spiels hatte wiederum Lars, der alleine aufs Tor zugehen konnte, jedoch im gegnerischen Torhüter seinen Meister fand.

Auswechslungen:
81. Minute Schrandt für Möller / 84.Minute Eick für Lübke.

Fazit:
Wieder einmal eine Niederlage, die gerade in dieser Höhe nicht nötig gewesen wäre. Bei konsequenter Ausnutzung der sich bietenden Chancen wäre vielleicht sogar ein Punkt möglich gewesen. Beispielhaft dagegen der Gegner mit einer enormen Effektivität, einem konsequenten Abwehrverhalten und dem nötigen Biss in den Zweikämpfen.

Um in der Kreisliga bestehen zu können, muss das Zweikampfverhalten drastisch verbessert werden, um zunächst einmal Gegentore zu vermeiden. Die Bereitschaft alles zu tun, war nicht zu übersehen, aber an den spielentscheidenden Feinheiten muss noch gefeilt werden.


Quelle:
R. Lampe

  

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