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28.03.2016Fußball

K.O.stern im Stockkamp-Stadion

Sportlicher Karfreitag am Ostermontag nach erneuter Heimniederlage


Gegenüber dem Spiel gegen Cloppenburg präsentierten sich die Löninger leicht verbessert, zeigten einige gelungene Aktionen, waren aber letztlich dem Titelaspiranten in allen Belangen unterlegen. Somit war die Heimniederlage nicht unerwartet und letztlich zu verschmerzen. Die erforderlichen Punkte müssen dann eben einfach (oder eben nicht einfach) gegen andere Mannschaften eingefahren werden.

Wurde auf der Bank noch über die just vergangene 25. Minute (0:1 Cloppenburg) gefrotzelt, schlug es auch schon im Löninger Gehäuse ein. Trotz vielbeiniger Abwehrversuche landete der Ball bei Claas Göken, der sich nicht zweimal bitten ließ. (0:1 28. Minute).

Nur 2 Minuten später zog Pascal Möller nach Zuspiel von Hisham Award aus 20 m einfach mal ab. Der Flatterball landete - nicht ganz unhaltbar - im gegnerischen Netz. (1:1 30. Minute).

Aber die Freude über den Ausgleich währte auch auf Löninger Seite nicht lange. Eine lang hereingeschlagene Flanke legte Altmeister Elberfeld gekonnt mit dem Kopf zurück auf den völlig freistehenden Leo Baal, der keine Mühe hatte, mit dem Kopf einzunicken (1:2 32. Minute).

---------------- Halbzeit

Noch nicht ganz auf dem Platz, hatten die Gäste schon wieder den Torjubel auf den Lippen. Nach einem Rückpass von der Torauslinie vollendete wiederum Leo Ball mit einem platzierten Flachschuss (1:3 47. Minute).

Der Chronist sagt es nicht gerne, aber das vierte Tor war wirklich gut herausgespielt. Ein Thüler Mittelfeldspieler setzte sich im Mittelfeld gegen zwei (!) Löninger durch, passte auf den zuvor eingewechselten Hani Hassan, der direkt in die Mitte weiterleitete, wo sich Horst Elberfeld als Mittelstürmer natürlich aufhielt und einschob „one-touch-fussball“ (1:4 59. Minute).

Nicht weniger anspruchsvoll der Löninger Anschlusstreffer. Nach einem Einwurf spielte Frederik Schnieders den Ball sehenswert in den Lauf von Lars Reinert, der den Ball perfekt mitnahm und mit links dem Torhüter keine Chance ließ (2:4 69. Minute).

Für den Endstand sorgte Tobias Latta, der im Anschluss an eine halbhoch hereingeschlagene Ecke den von mehreren Abwehrspielern durchgelassenen Ball in die Maschen drosch (2:5 86. Minute).

Auswechselungen:
Die ohnehin dezimierte Abwehr musste in der 10. Minute auch noch die verletzungsbedingte Auswechselung von Patrick Stindt verschmerzen. Für ihn kam William Büers. Kurz nach der Halbzeit kam Felix Brundiers für Marc-Andre Zager und für Viktor Berschauer Johannes Getmann.

Fazit:
Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison. Vorne können gar nicht so viele Tore geschossen werden, wie sie hinten kassiert werden. Es ist einfach die Summe von Fehlern nach Unkonzentriertheiten. Wie kann es beispielsweise sein, dass eigene Einwürfe zum größten Gefahrenpotential werden und gegnerische Aktionen geradezu einleiten?

Auch am Montag zeigte sich wieder, dass das Spiel ohne Ball so gut wie nicht stattfindet. Die Gegner können Anspiele ohne Zeitdruck und unbedrängt verarbeiten. Auch die schon mehrmals angesprochene Zweikampfhärte und auch das Zweikampfgeschick waren auch in diesem Spiel von entscheidender Bedeutung für diese Niederlage.


Quelle:
R. Lampe

  

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