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15.09.2016Fußball

VfL-Fußball-Damen mit glücklichem Punkt

Am gestrigen Mittwoch, bei super Sommerwetter, konnten die Fußballerinnen des VfL Löningen um Kapitän Vanessa Kühne einen Punkt aus Nikolausdorf entführen. Wieder musste sich das Trainer-Team die Aufstellung zusammenpuzzeln, aufgrund von diversen Ausfällen und Verletzungen. Nun zum Spiel selbst.

Der VfL kam, entgegen ihrer sonst eher schläfrigen Anfangsphase, ganz gut aus den Startblöcken und konnte das eine oder andere Mal gefährlich werden, ohne zu hundertprozentigen Möglichkeiten zu kommen. Nach fünf Minuten wendete sich das Blatt und der SV Nikolausdorf bekam Oberwasser. Die eine oder andere Möglichkeit konnte man noch abwehren bzw. die Stürmer trafen das Tor nicht, aber in der 7. Minute klingelte es im Löninger Gehäuse durch die Nummer 6, Jana Eilermann.

Im weiteren Verlauf beschränkte sich der VfL Löningen auf Konter und ließ den Gastgeber durchs Mittelfeld kombinieren. Irgendwie bekam man am heutigen Tag nicht den erhofften Zugriff. Vielleicht war man schon wieder im Kopf einen Schritt weiter, als in Wirklichkeit auf dem Feld. Nichtsdestotrotz konnte Nikolausdorf keinen weiteren Treffer hinzufügen und so hatte man sich schon mit einem 1:0- Pausenstand angefreundet, ehe Kathrin Eick in der Nachspielzeit mit einem fulminanten Schuss aus 25 Metern den vielumjubelten 1:1-Ausgleich erzielte. Direkt danach ging es in die Halbzeitpause.

Die Trainer versuchten, die Fehler in der Halbzeitpause abzustellen, aber am heutigen Tag lief nicht allzu viel zusammen. Trotzdem ging man positiv gestimmt in die zweite Hälfte.

Diese Stimmung wich aber der Schockstarre nach der abermaligen, aber durchaus diskussionswürdigenen Führung des SVN in der 47. Minute durch Aylien von Höven. Der Ball war kanpp auf oder hinter der Linie. Da man dieses wohl nicht so ganz genau sehen konnte, wäre ein weiterspielen evtl. angebracht gewesen. Zum Bedauern der Löningerinnen entschied der Schiedsrichter jedoch auf Tor.

Wieder bekam man niergends auf dem Platz richtig Zugriff und so war diese Führung auch verdient. Natürlich wollte der VfL nicht als Verlierer vom Platz gehen und es begann ein offener Schlagabtausch. Das einzige Manko war dieses Mal, dass den Löningerinnen nicht die einhundertprozentigen Torchancen gelangen, wie es in den anderen Spielen davor der Fall war. Dementsprechend muss man an dieser Stelle ein Lob an die Defensive des SVN aussprechen. Aber an diesem Tage sollte es trotzdem "ein dreckiger Punktgewinn" für den VfL werden.

In der 76. Minute nahm sich Svenja Hegger ein Herz und versuchte es aus der zweiten Reihe und wurde prombt belohnt. Der Ball sprang kurios auf und die verdutzte Torhüterin konnte gar nicht glauben, dass der Ball im Tor war. Mut wird ab und an auch belohnt. Zur Ehrenrettung muss man aber sagen, dass die Torhüterin des SV Nikolausdorf sich in einer Szene zuvor verletzt hatte und wohl noch mit den Folgen zu kämpfen hatte. Sie wurde kurz danach auch aufgrund der Schmerzen vom Feld genommen. An dieser Stelle wünschen wir ihr alles Gute und schnelle Genesung.

Danach hätten durchaus beide Mannschaften noch einen Dreier einfahren können, aber es wollten keine weiteren Tore mehr fallen. Die Löningerinnen können wohl mehr als zufrieden mit dem einen Punkt sein, denn der letztjährige Tabellenfünfte der Kreisliga ist sicher keine Laufkundschaft.

Jetzt heißt es schnelle Regeneration, denn das nächste Spiel steht schon wieder vor der Tür. Wieder müssen die VfL´erinnen auswärts ran, dieses Mal gegen die SG Bevern/Essen. Die SG ist gut in die Saison gekommen, mit drei Siegen und einer Niederlage und genau da kann man ansetzen. In dieser Liga scheint jeder jeden schlagen zu können. Genau das hat der VfL Löningen am kommenden Samstag, dem 17.09.2016, um 14 Uhr, auch vor. Das Spiel wird, entgegen der sonstigen Heimspiele, in Essen und nicht in Bevern angepfiffen. Aufgrund der geringen Anfahrtszeit erhoffen sich die Spielerinnen des VfL Löningen auch Unterstützung aus den eigenen Reihen.


Quelle:
Presseinfo VfL Löningen (Tobias Meyer) vom 15.09.2016 

  

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