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31.10.2016Fußball

VfL-Fußballerinnen bringen sich um verdienten Lohn

Am vergangenen Samstag gingen die Damenfußballerinnen des VfL Löningen an der heimischen Ringstraße gegen den SV Carum auf Punktejagd. Leider gingen sie diese Woche leer aus; eine Woche zuvor war das Glück noch auf ihrer Seite.

Glück muss man sich hart erarbeiten und gerade diese Tugend schien dem VfL diese Woche in den letzten 30 Minuten abhandengekommen zu sein. Eigentlich hatte die Heimmannschaft das Spiel im Griff, gerade in der ersten Halbzeit konnte man durch den Doppelpack von Kathrin Eick, in der 8. und 21. Minute, mit 2:0 in Führung gehen und ruhig das Spiel auf sich zukommen lassen. Eine Unachtsamkeit ließ den SVC in der 34. Minute durch Kristin Vaske, fast wie aus dem Nichts, den Anschlusstreffer erzielen. Mit diesem Ergebnis und einer ordentlichen ersten Halbzeit konnten die Damen des VfL in der Pause kleine Abstimmungsprobleme besprechen und den zweiten 45 Minuten optimistisch entgegen gehen.

Direkt nach dem Anstoß gelang dem VfL das 3:1 durch Jessica Höhne. Vermutlich war das der Knackpunkt im Spiel, allerdings nicht für die Gäste, sondern für den VfL. Danach war ein schleichender Prozess zu beobachten. Vorne ging man, im Glauben des sicheren Sieges, nicht mehr konsequent auf den Ball. Im Mittelfeld wurde langsam der Dienst eingestellt. Und auch die Abwehr konnte dem Druck nicht mehr standhalten. Diese 30 Minuten waren wirklich an Fehlern kaum mehr zu überbieten, wobei sich wirklich niemand mehr herausnehmen sollte.

In der 50. Minute verkürzte Hanna Grote auf 2:3, aus Sicht der Carumer. In der 69. Minute gelang Sabrina Simon der Ausgleich und leider auch noch der 4:3 Führungstreffer in der 80. Minute, ehe dem VfL auch noch ein Eigentor zum 3:5 unterlief.

Der Anschlusstreffer in der 89. Minute zum 4:5 brachte den VfL leider nicht mehr zurück ins Spiel.

An sich ist es wieder ein knappes und vor allem vermeidbares Ergebnis im Abstiegskampf, in dem der VfL Kampf und Leidenschaft - in der Schlussphase - vermissen ließ. Trotz allem Ärger über das verlorene Spiel sollte nun schnell der Hebel umgelegt werden, um die nächsten Aufgaben angehen zu können.
„Die Fehler ansprechen, verbessern und im nächsten Spiel umsetzen", lautet die Devise. Schuldzuweisungen bringen das Team nun nicht weiter und so sollte man die ersten 60 ordentlichen Minuten zu Grunde legen und diese bei nächster Gelegenheit ein ganzes Spiel durchziehen. Die Gelegenheit dazu bietet sich am 12.11.2016, um 16:30 Uhr, bei der SG Holdorf/Handorf-Langenberg. Dort kann der VfL nur gewinnen und - vielleicht genau wie der FC Lastrup - die favorisierte SG ärgern und die drei Punkte entführen.


Quelle:
Presseinfo VfL Löningen (Tobias Meyer) vom 31.10.2016

  

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