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10.05.2015Fußball

Die VfL-Damenfußballerinnen schielen auf Platz drei

Am gestrigen Samstag trafen in der 1. Frauen-Fußball-Kreisklasse in Löningen zwei Teams aus dem gesicherten Mittelfeld aufeinander, die beide noch die Hoffnung hatten, den einen oder anderen Platz nach oben klettern zu können. So waren die Hausherrinnen vom VfL Löningen auch von Anfang an die spielbestimmende Mannschaft auf dem Platz, obwohl die Gäste der SG Elisabethfehn/Harkebrügge 2 immer wieder durch Konter gefährlich werden konnten.

Die Hasestädterinnen versuchten durch Steilpässe zum Erfolg zu kommen, aber es wollte oft durch fehlende Übersicht nicht das erhoffte Tor fallen. Es brauchte also einen Kraftakt bzw. einen Alleingang in der 12. Minute, den Juliane Diekmann aus spitzem Winkel zur verdienten Führung einnetzte, weil der VfL bis Dato keine großen Torchancen zuließ. So plätscherte das Spiel in der ersten Halbzeit dahin, bis Kathrin Eick zu einem perfekten Zeitpunkt zum 2:0 (43. Min.), mit einem super Kopfball aus einer gut getretenen Standartsituation, erhöhte. So ging es in die Pause mit einem knappen aber verdienten 2:0.

Der SG-Trainer hatte die richtigen Worte in der Pause gefunden und hatte eine sehr motivierte Mannschaft zur Aufholjagd in die zweite Halbzeit geschickt. Sie gingen jetzt früh drauf und so konnte sich die Heimmannschaft kaum aus der Umklammerung befreien. In der 52. Minute war es dann so weit: Nathalie Drzemalla gelang der Anschlusstreffer durch einen fulminanten Schuss aus zwanzig Metern, der direkt unter der Latte einschlug.

Nun hätte das Spiel doch noch kippen können, aber die Gäste nahmen nach einer viertel Stunde eine fünfminütige Auszeit. Es war wohl nun doch der Akku leer. Die VfL-Kickerinnen konnten von der 60. bis zur 62. im Minutentakt auf 5:1, nahezu ohne Gegenwehr, davonziehen. Es war wirklich jeder Angriff ein Tor und es waren auch keine Zufallstreffer. Hier konnte man die im Training erarbeiteten Dinge auch in Tore ummünzen. So kombinierte man sich durch Doppelpässe und saubere Anspiele durch die Hintermannschaft der SG und man konnte von außen kaum glauben, was auf dem Platz gerade ablief.

Das 3:1 und 4:1 durch Kathrin Eick und das 5:1 durch Juliane Diekmann waren eigentlich der "Todesstoß" für die Siegesambitionen der Auswärtsmannschaft, aber aufgeben kam für sie nicht in Frage und so konnten sie in der torreichsten Phase des Spiels zum 5:2 verkürzen, abermals durch Nathalie Drzemalla (63. Min.). Trotzdem war der Sieg so gut wie eingefahren und der VfL konnte in der Folge den Gegner vom eigenen Tor fernhalten. Die Angriffsbemühungen waren zwar nicht mehr so zielstrebig, aber der VfL war immer gefährlich und die SG war bemüht, hier nicht noch mehr Tore einzufangen. Man konnte den Eindruck gewinnen, die Spielerinnen auf dem Platz waren alle mit dem Ergebnis einverstanden. Doch die sehr agil wirkenden Juliane Diekmann hatte am heutigen Tag was dagegen und ließ ihre Tore drei und vier, in der 73. und 78. Minute, folgen.

Gut herausgespielte Angriffe oder abgefangene Aufbauversuche waren der Schlüssel zum 7:2-Endergebnis, bei dem es nicht nur gilt, die Torschützinnen zu loben, sondern vor allem die sehr gute Defensivleistung der gesamten Mannschaft. Bei Einwechslungen sollte man zwar häufiger das Gefühl haben, nun eine Spielerin auf dem Platz zu haben, die sich aufdrängen will, aber nach kurzer Eingewöhnungsphase hat aber jede Spielerin ihre Position sehr gut ausgefüllt.

Die Aufholjagd auf Platz drei geht also für den VfL Löningen weiter, denn der SC Winkum verlor im Spiel gegen Bunnen 2 deutlich und so verkürzte man hier auf nur noch drei Punkte, bei mittlerweile besserem Torverhältnis.

Der nächste Gegner heißt am kommenden Mittwoch, ab 20 Uhr, der SV BW Ramsloh. Das Hinspiel war zwar an der heimischen Ringstraße mehr als deutlich ausgefallen, aber der VfL sollte gewarnt sein, denn die Blau-Weißen konnten in den letzten Wochen durchaus gute Ergebnisse abliefern und sind immer schwer zu spielen, vor allem in den Heimspielen.

Es sollte hier kein anderes Ziel geben, als drei Punkte mit nach Löningen zu bringen. Diesen Anspruch sollten die Löninger Spielerinnen so langsam auch an sich selbst haben. Wir hoffen natürlich auch hier auf ein paar Fans, die mit der Mannschaft die lange Fahrt auf sich nehmen und den VfL anfeuern.


Quelle:
Presseinfo VfL Löningen (Tobias Meyer) vom 10.05.2015

  

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