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12.10.2015VfL Löningen

„Einweihung historischer Tag für Löningen“

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Das gute Ende eines scheinbar unendlichen Streits in Löningen: Die Verantwortlichen mit dem symbolischen Schlüssel, den Bürgermeister Marcus Willen (2.v.re.) gemeinsam mit Fördervereins-Motor Rudolf Bögershausen (re.), dem Vorsitzenden Johannes Fortmann, (von links) dem Generalunternehmer und Projekt-Verantwortlichen Werner Dröge und dem VfL-Vorsitzenden Stefan Beumker an Grundschulrektorin Andrea Schüler überreichten. Foto: Willi Siemer.
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Das gute Ende eines scheinbar unendlichen Streits in Löningen: Die Verantwortlichen mit dem symbolischen Schlüssel, den Bürgermeister Marcus Willen (2.v.re.) gemeinsam mit Fördervereins-Motor Rudolf Bögershausen (re.), dem Vorsitzenden Johannes Fortmann, (von links) dem Generalunternehmer und Projekt-Verantwortlichen Werner Dröge und dem VfL-Vorsitzenden Stefan Beumker an Grundschulrektorin Andrea Schüler überreichten. Foto: Willi Siemer.
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Andrang: Hunderte Löninger nutzten den „Tag der offenen Tür“ am Samstagnachmittag, um die neue Turnhalle und die neue Mensa (Foto) der Grundschule zu besichtigen. Foto: Willi Siemer.
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Andrang: Hunderte Löninger nutzten den „Tag der offenen Tür“ am Samstagnachmittag, um die neue Turnhalle und die neue Mensa (Foto) der Grundschule zu besichtigen. Foto: Willi Siemer.
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Visionär und unermüdlicher Antreiber: Ein T-Shirt mit dem Konterfei der Turnhalle überreichte der Fördervereins-Vorsitzende Johannes Fortmann an Rudolf Bögershausen und seine Frau Lore. Foto: Willi Siemer.
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Visionär und unermüdlicher Antreiber: Ein T-Shirt mit dem Konterfei der Turnhalle überreichte der Fördervereins-Vorsitzende Johannes Fortmann an Rudolf Bögershausen und seine Frau Lore. Foto: Willi Siemer.
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Was am Ende zählt, ist das Ergebnis, und das kann sich sehen lassen, sowohl optisch als auch funktional.“ Lönningens Bürgermeister Marcus Willen. Foto: Willi Siemer.
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Was am Ende zählt, ist das Ergebnis, und das kann sich sehen lassen, sowohl optisch als auch funktional.“ Lönningens Bürgermeister Marcus Willen. Foto: Willi Siemer.
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„Wir sagen Danke“: Die Akrobatik AG der Gelbrink-Grundschule hatte unter der Leitung von Marianne Casser ein besonderes Schlussbild für ihren Auftritt auf der Einweihungsfeier vorbereitet. Foto: Willi Siemer.
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„Wir sagen Danke“: Die Akrobatik AG der Gelbrink-Grundschule hatte unter der Leitung von Marianne Casser ein besonderes Schlussbild für ihren Auftritt auf der Einweihungsfeier vorbereitet. Foto: Willi Siemer.
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Endlich komplett: Die Gelbrink-Grundschule Löningen mit ihrer neuen Halle und der neuen Mensa. Foto: Studio Rensen.
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Endlich komplett: Die Gelbrink-Grundschule Löningen mit ihrer neuen Halle und der neuen Mensa. Foto: Studio Rensen.
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Bericht der Münsterländischen Tageszeitung vom 12.10.2015.
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Bericht der Münsterländischen Tageszeitung vom 12.10.2015.

Stadt, Förderverein, VfL und Schule weihen neue Turnhalle und Mensa ein / Sehr gut besuchter „Tag der offenen Tür“
Durch das glückliche Ende des scheinbar unendlichen Turnhallen-Projektes nach vielen Jahren der Auseinandersetzungen hofft Löningens Bürgermeister Marcus Willen auf ein neues Miteinander in der Stadt.

von Willi Siemer


Löningen - Mit fast 300 Gästen haben am Wochenende die StadtLöningen, der VfL Löningen als Generalübernehmer des Projekts, der Förderverein „Bürger für Löningen“ und die Gelbrink-Grundschule die Einweihung der Schul-Turnhalle mit Mensa gefeiert.

Am Nachmittag nutzten Hunderte Löninger den „Tag der offenen Tür“,um sich über die neue Halle für den Schul- und Vereinssport, die ohne riesiges bürgerschaftliches Engagement nicht verwirklicht worden wäre, zu informieren.

Bei aller Vorsicht mit Superlativen sei dies „ein historischer Tag für Löningen“ , erklärte Bürgermeister Marcus Willen in seiner Festrede. Er dankte allen Akteuren des Projekts für ihren außerordentlichen Einsatz. „Eine scheinbar unendliche Geschichte, ein scheinbar unendlicher Streit mit heftigen Auseinandersetzungen und persönlichen Beleidigungen ist heute zu einem guten Ende gekommen“, begann er seinen Rückblick auf die kommunalpolitische Kontroversen, die in Löningen viele Jahre das politische Klima vergiftet hatten.

Der Weg zu diesem glücklichen Ende habe den Weg zu einem Miteinander geebnet. Er nehme dieses Geschenk in aller Bescheidenheit und mit dem Gefühl tiefer Dankbarkeit an. Er verwies auf das dabei herrschende Gefühl von Beschämung bei ihm, denn eigentlich wäre es alleinige Aufgabe der Stadt gewesen, diese Halle für Schüler und Sportler zu planen, zu finanzieren und zu bauen. „Diese Aufgabe hat die Stadt Löningen nicht gelöst, vielmehr lässt sie sich jetzt beschenken.“

Willen würdigte den Einsatz des Fördervereins „Bürger für Löningen“, die als strahlende Prinzen und einem fulminanten Kuss den Dornröschenschlaf des Turnhallen-Baus nach den Kontroversen mit einem geradezu verwegenen Finanzierungsplan und einem besonderen Modell mit dem VfL als Generalübernehmer beendet habe.

Das Ergebnis dieses Plans, der mit dem Glück des Tüchtigen sämtliche rechtliche, organisatorische und bauliche Hürden nahm, liege jetzt vor: „ Sowohl die Halle als auch die Mensa sind nicht nur sehr günstig, sondern auch sehr schön geworden.“

Er freue sich, in den Löninger Festwochen nach den Jubiläen des Krankenhauses und des Copernicus Gymnasiums schon wieder in der Stadt zu Gast zu sein, erklärte Landrat Johann Wimberg. Er gratulierte herzlich zu diesem ehrgeizigen Bauvorhaben, dass eine so große Bedeutung für die Stadt habe. Die Kreisverwaltung habe engagiert daran mitgearbeitet, das Finanzierungskonzept auf tragfähige Füße zu stellen. Der Hallen- und der Mensabau habe so mit insgesamt fast 800 000 Euro aus der Kreisschulbaukasse, davon allein 471 000 Euro für die Sportstätte, unterstützt werden können.

„Wir schaffen das“, diesen Satz aus prominentem Mund griff die vor Freude und Glück ob dieses außerordentlichen Augenblicks für die Schulgemeinschaft strahlende Rektorin Andrea Schüler auf: „Menschen können Berge versetzen oder Turnhallen entstehen lassen.“

Sie dankte den Aktiven des Fördervereins ganz herzlich, die mit ihren Visionen, ihrem Engagement, ihrem Einsatz und ihrem Know-how zunächst einen Paradigmenwechsel in der Frage des Hallenbaus erreicht hätten und dann 210 000 Euro für das Projekt aus privaten Mitteln zusammenbekommen hätten.

Sie erinnerte an den Beginn auf der Einweihung des Kleinspielfeldes auf dem Schulgelände im September 2012, als von Rudolf Bögershausen und Klaus Boog überlegt worden sei, den Traum von einer Turnhalle auf dem Schulgelände noch einmal aufleben zu lassen.

Damals habe niemand daran gedacht, welche Welle der Zustimmung und Unterstützung wenig später durch die Löninger Bevölkerung gehen würde. Danach habe so ziemlich jeder Löninger bei irgendeiner der vielen Aktionen seinen Teil zum Gelingen des Projektes beigetragen. Sie dankte den unzähligen Freiwilligen, die mit ihrem Einsatz Aktionen ermöglicht hätten, die damit dem Wort Gemeinwohl Lebendigkeit verliehen hätten: „Und nun sitzen wir in diesem äußerst ästhetisch gestalteten Raum, der von Tageslicht durchflutet ist, in dem man sich gern aufhält, und der sich auch als so dringend benötigter Versammlungsraum eignet“, strahlte die Grundschulrektorin.

Nachdrücklich dankte der Vorsitzende des Fördervereins „Bürger für Löningen zur Unterstützung der Gelbrink-Turnhalle“, Johannes Fortmann, allen kleinen und großen Spendern, den Akteuren und Unterstützern der Schülerläufe, der Papieraktionen, der Sammlungen der Vereine und den Nutzern der Sparschweine in den Geschäften für ihre Unterstützung. So seien die 210 000 Euro des Fördervereins zusammengekommen.

Er würdigte „die Punktlandung“ von Planer und Generalunternehmer Werner Dröge und seinen Handwerkern, die vorgesehenen Baukosten von 1,413Millionen für die 18 mal 36 Meter große Halle seien exakt eingehalten worden. Hinzu kommen fast 800 000 Euro Kosten für die Mensa und den neuen Fahrstuhl und 200 000 Euro für den Abriss und die Außenanlagen, die von der Stadt und der Kreisschulbaukasse getragen wurden.

Die 300 Gäste erhoben sich und applaudierten, als Fortmann den „Visionär, Motor und unermüdlichen Antreiber des Hallenprojekts“, Rudolf Bögershausen, auszeichnete. Mit dieser Einweihung beende der Förderverein seine Arbeit, für das Projekt „Rathaus“ stehe er nicht mehr zur Verfügung, so Fortmann.

Stefan Beumker, der Vorsitzende des VfL Löningen, der das Gesamtprojekt als Generalübernehmer für die Stadt gebaut hatte und selbst 100 000 Euro aus Vereinsmitteln beisteuerte, ließ den langen, steinigen und zeitweise hoffungslosen Weg noch einmal Revue passieren.

„Heute ist aber ein großer Tag der Freude für den VfL und für alle Sportler der Stadtgemeinde“. Beumker zitierte aus dem Glückwunschschreiben des Landessportbund-Direktors Reinhard Rawe, der zu einem ungewöhnlichen Finanzierungs- und Organisationsweg gratuliert habe, „der über die eigentlichen Aufgaben eines Sportvereins hinausgeht und der risikobeladen war“.


Quelle:
Münsterländische Tageszeitung vom 12.10.2015

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