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Die Deutsche Sportlotterie und der VfL Löningen

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Vereinsnummer: 97

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12.07.2017Leichtathletik

„Endlauf wäre echt das Größte für mich“

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Lea Meyer (links), hier an der Seite ihrer Teamkollegin Pauline Beckmann, startet bei der U-23-EM. Foto: Armin Beyer.
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Lea Meyer (links), hier an der Seite ihrer Teamkollegin Pauline Beckmann, startet bei der U-23-EM. Foto: Armin Beyer.

INTERVIEW - Löningens Leichtathletik-Ass Lea Meyer startet bei U-23-EM – Danach Stipendium in den USA
Nach der Cross-EM 2013 in Belgrad trägt Lea Meyer zum zweiten Mal in ihrer Karriere das Trikot mit dem Bundesadler. Über 3000 Meter Hindernis ist die Löningerin mit der neuntschnellsten Zeit gemeldet.

von Bodo Tarow


Frage: Nach der Anreise am Dienstag geht in rund 24 Stunden am Donnerstag bei der U-23-Europameisterschaft in Bydgoszcz der Vorlauf über 3000 Meter Hindernis über die Bühne. Wie sieht’s in Ihrer Gefühlswelt aus?

Lea Meyer: Ich bin nach der völlig überraschenden Qualifikation voller Vorfreude. Nach der Cross-EM 2013 in Belgrad darf ich zum zweiten Mal im Nationaltrikot starten. Das ist für mich und meinen Verein natürlich eine große Ehre. Aber ich muss schon zugeben, dass die Nervosität stündlich steigt.

Frage: Ihr Heimtrainer Armin Beyer wird in Bydgoszcz vor Ort sein . . .

Lea Meyer: Stimmt. Dass ist ein gewaltiger Aufwand und schon deshalb eine schöne Geste. Ein Heimtrainer kennt einen am besten. Armin hat meist noch den ein oder anderen wichtigen Tipp parat – auch kurz vor dem Start.

Frage: 23 Athletinnen aus 14 Nationen haben für die 3000 Meter Hindernis gemeldet. Sie weisen die neuntschnellste Zeit auf. Da sollte der Endlauf der 15 besten Läuferinnen doch kein Problem sein oder?

Lea Meyer: Den Endlauf am Sonnabend zu packen, wäre echt das Größte für mich. Aber trotz der gemeldeten Zeiten wird es garantiert super eng werden. Viele Läuferinnen liegen da ganz eng beisammen. Ich hoffe, dass ich in den Bereich von 10:01 Minuten wie bei meinem Quali-Lauf Ende Mai im belgischen Oordegem laufen kann. Dann sollte es mit dem Finale am Sonnabend klappen. Aber über die Hindernis-Strecke weiß man im Vorfeld letztlich nie so genau, wohin die Reise geht. Es kann unterwegs immer einiges passieren.

Frage: Neben Ihnen ist auch Liane Weidner vom SCC Berlin nominiert. Wie ist das Verhältnis?

Lea Meyer: : Trotz aller sportlicher Rivalität sehr gut. Ich kennen Liane seit über zwei Jahren. Ich denke, dass wir uns gegenseitig pushen.

Frage: Nach der Abschlussfeier geht’s am Montag zurück in die Heimat und im August dann zunächst für ein Jahr in die Staaten . . .

Lea Meyer: Nach meinem Abitur im Jahr 2016 habe ich zuletzt ein Jahr im Rahmen des Berufs-Freiwilligen-Dienstes an der Löninger Grundschule gearbeitet. Im August jette ich nach San Francisco und nehme dort ein Psychologie-Studium auf. Geplant ist zunächst ein zwölfmonatiger Aufenthalt, der sich aber auch verlängern kann. Im Rahmen eines Sport-Stipendiums werde ich für die San Francisco University als Läuferin starten. Ich freue mich schon jetzt auf tollen Bedingungen in den USA und hoffe, dass ich dort bei starker Konkurrenz die nächsten Schritte in Richtung neuer Bestzeiten machen kann.


Quelle:
Nordwest-Zeitung vom 12.07.2017 

Deutscher Cross Cup 2019

Termin: 09.Februar 2019

Ort:        Löningen

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