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07.07.2018Leichtathletik

Annasophie Drees freut sich aufs heutige Finale

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Annasophie Drees (VfL Löningen) freut sich auf ihr erstes EM-Finale. Bild: Armin Beyer.
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Annasophie Drees (VfL Löningen) freut sich auf ihr erstes EM-Finale. Bild: Armin Beyer.

Um 18.29 Uhr geht das große Langstreckentalent über 2000-m-Hindernis an den Start


Löningen/Györ (Jan) - Annasophie Drees vom VfL Löningen hat ihr erstes großes Ziel erricht: Finale bei der Europameisterschaft der Altersklasse U-18 über 2000-m-Hindernis im ungarischen Györ.

Dabei war sie nach ihrem Vorlauf – die NWZ berichtete – schwer enttäuscht über ihre Zeit. Mit 6:59,44 Minuten war sie als Siebte ihres Vorlaufes deutlich unter ihrer Bestzeit (6:50,38) geblieben. Aber in Györ war es auch erst ihr zweiter Wettkampf über diese Strecke.

„Vor drei Monaten haben wir überhaupt ernsthaft diese Disziplin in Betracht gezogen“, sagte Trainer Armin Beyer, dessen Schützling von der Langstrecke kommt. Als damals ihre in Osterode erzielte Zeit die zweitbeste in Deutschland war, wurde sie folgerichtig für die EM nominiert, worüber sie sehr stolz ist. „Ein Rennen bei einer EM ist weit mehr als ein Wettkampf bei Landesmeisterschaften oder Deutschen Meisterschaften“, sagte Beyer, der mit dem 16-jährigen Talent den Vorlauf analysiert hat. „Annasophie liebt es, von der Spitze Rennen zu gestalten und auf ihre große Ausdauerfähigkeit zu setzen. Hier hat sie sich zwar zunächst in der Spitzengruppe aufgehalten, ist aber oft in der zweiten oder dritten Bahn gelaufen und hat dadurch viel mehr Meter bewältigt“, sagte Beyer.

Als es nach vier Runden vorne schneller wurde, verlor sie etwas den Anschuss, strauchelte am letzten Wassergraben, so dass sie „nur“ Siebte wurde. Aber es reichte für das Finale. Nun drücken ihre Eltern, die vor Ort sind und viele Fans in Lodbergen, wo per Public Viewing das Rennen verfolgt wurde, alle die Daumen, wenn an diesem Samstag um 18.29 Uhr laut Zeitplan der Start erfolgt – zu sehen auf Eurosport I.

„Ich glaube, dass Annasophie forscher laufen wird. Warten wir mal ab, wie die Konkurrenz den Vorlauf verdaut hat“, sagt Beyer und denkt wohl auch an Paula Schneiders (LAZ Mönchengladbach), die Zweite im ersten Vorlauf wurde und ihre Bestzeit deutlich auf 6:43,82 Minuten drückte – ob sie vielleicht überdreht hat?


Quelle:
Nordwest-Zeitung vom 07.07.2018

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