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Die Deutsche Sportlotterie und der VfL Löningen

Die Deutsche Sport Lotterie und der VfL Löningen.

Vereinsnummer: 97

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16.06.2019Leichtathletik

Lea Meyer sprintet zu DM-Gold

Lea Meyer (rechts) beim Zieleinlauf vor Gers (links). In rot eine überrundete Läuferin. Bild: A.Beyer
Lea Meyer (rechts) beim Zieleinlauf vor Gers (links). In rot eine überrundete Läuferin. Bild: A.Beyer
Kampf um die Platzierungen am Wassergraben. Foto: A.Beyer
Kampf um die Platzierungen am Wassergraben. Foto: A.Beyer
Siegerehrung 3.000 m Hindernis U23 - auf Platz 1 Lea Meyer, die Ehrung erfolgte druch die NLV Vizepräsidentin Petra Möhle (Zweite von rechts). Foto: A.Beyer
Siegerehrung 3.000 m Hindernis U23 - auf Platz 1 Lea Meyer, die Ehrung erfolgte druch die NLV Vizepräsidentin Petra Möhle (Zweite von rechts). Foto: A.Beyer
Platz 5 für Alissa Lange, Annasophie Drees und Xenia Krebs (von links). Bild: A.Beyer
Platz 5 für Alissa Lange, Annasophie Drees und Xenia Krebs (von links). Bild: A.Beyer
Startläuferin Alissa Lange (Nr.462). Foto : A.Beyer
Startläuferin Alissa Lange (Nr.462). Foto : A.Beyer
Annasophie Drees bei der Aufholjagd. Foto: A.Beyer
Annasophie Drees bei der Aufholjagd. Foto: A.Beyer
Schlussläuferin Xenia Krebs (Nr.461) hat die Staffel der StG Nordhorn-Meppen-Haren im Blickfeld. Foto: A.Beyer
Schlussläuferin Xenia Krebs (Nr.461) hat die Staffel der StG Nordhorn-Meppen-Haren im Blickfeld. Foto: A.Beyer

Deutsche U23-Meisterin über 3.000 m Hindernis - 3x800 m Staffel der U20 läuft auf Rang fünf

Vor fünf Jahren gewann Lea Meyer den letzten ihrer bisher vier deutschen Meistertitel, damals noch in der U18. Gestern hat sie im hessischen Wetzlar diese "Durststrecke" beendet und eindrucksvoll den U23-Titel über 3.000 m Hindernis gewonnen. Im Vorfeld war Lea mit 9:54,85 Minuten zwar bisher die schnellste Zeit aller gemeldeten Teilnehmerinnen gelaufen, doch in Wetzlar zählte es: Es ging um den DM-Titel und um die Tickets für die U23-Europameisterschaften. Zu den Favoritinnen zählte neben Lea auch die für den SSC Berlin startende Titelverteidigerin Agnes Thurid Gers. Nach dem Start sorgte zunächst die U20-Athletin Josina Papenfuß für das Tempo, das keineswegs langsam war und schnell bildete sich eine fünfköpfige Spitzengruppe in der Lea kontrolliert mitlief. Auf dem zweiten Kilometer lief Gers vorne und versuchte sich manchmal vergeblich vom Feld zu lösen. In den folgenden Runden änderte sich das Bild wenig und erst auf dem letzten Kilometer wurde das Tempo dann deutlich erhöht. So wurde aus dem Quintett schnell ein Trio und das Tempo wurde immer schneller. Gut 700 m vor dem Ziel startete Lea den ersten Angriff, den Gers aber noch abwehren konnte. Der zweite Versuch folgte dann 500 m vor dem Ende und so ging Lea als Führende in die letzte Runde. 250 m vor dem Ziel konnte Lea sich kurz 2-3 m absetzen, den letzten Wassergraben überquerten beide gleichzeitg und so bogen sie Brust an Brust auf die Zielgerade ein. Lea lag dann einen Schritt vorne und konnte den letzten Angriff ihrer Konkurrentin abwehren und sich dann im Ziel über den Titel freuen. Dort lag Lea mit 10:00,17 Minuten lediglich 12/100 Sekunden vor Gers. Dank eines sehr schnellen Schlusskilometers waren es schnelle Zeiten für ein Meisterschaftsrennen. Meyer und Gers buchten somit wohl das Ticket für die U23-EM (11.-14.Juli) im schwedischen Gävle (170 km nördlich von Stockholm). Die Nominierung durch den DLV erfolgt in dieser Woche. In Gävle zählt sich dann zu den erweiterten Medaillenkandidatinnen - vor zwei Jahren wurde Lea im polnischen Bydgoszcz Sechste. Der Dank geht auch an Beate Conrad, die Lea seit dem letzten Herbst trainiert und auch einen großen Anteil an dem Erfolg hat. Direkt im Anschluss an die Titelkämpfe brach Lea dann in ein 10-tägiges Vorbereitungstrainingslager ins thüringische Oberhof auf. Wann sie am gestrigen Abend Wetzlar verließ ist nicht bekannt, dann nach der Siegerehrung und Interviews musste sich zur Dopingprobe, der zweiten binnen einer Woche.

LEICHTATHLETIK.DE - Video über 3.000 m Hindernis der U23: VIDEO ansehen

Bereits am Samstag war die U20-Staffel des VfL Löningen über 3x800 m am Start. Aufgrund ihres später nicht anerkannten Rennens in Papenburg (6:51 Min.) gab es berechtigte Medaillenhoffnungen. Der VfL begann im zweiten Zeitlauf mit Startläuferin Alissa Lange. Nach dem Startschuss war das Tempo auf den ersten 200 m mit 36 Sekunden recht langsam und Alissa lief an der Spitze mit, dann wurde jedoch das Tempo erhöht und die ersten 400 m wurden nach 70 Sekunden passiert. Auf den letzten 400 m riss das Feld dann deutlich auseinander und die Lücke auf die führenden Teams wurde immer größer. An Position zwei lief dann Annasophie Drees, die forsch anging und versuchte die Lücke zu schließen. Doch sie musste am Ende für das hohe Anfangstempo Tribut zollen. Schlussläuferin Xenia Krebs machte dann noch eine Position gut und lief als Fünfte ins Ziel. Mit 6:56,88 Minuten blieb das Trio am Ende deutlich über ihrer Papenburger Zeit. Der Sieg ging an die LG Region Karlsruhe (6:41,17 Min), Platz zwei an die LG Olympia Dortmund (6:49,53 Min) und Platz drei an die StG Nordhorn Meppen Haren mit (6:53,39 Min). Leider konnte das Trio ihre Leistung bei der Staffel-DM nicht bestätigen, wobei aus der erfolgsverwöhnten VfL-Brille aber auch Platz fünf auf nationaler Ebene dennoch als ein beachtlicherer Erfolg zu bewerten ist.  

 

Quelle Presseinfo des VfL Löningen (A.Beyer) vom 17.06.2019

Deutscher Cross Cup 2019

Termin: 09.Februar 2019

Ort:        Löningen

Mit NLV-/BLV Meisterschaften im Crosslauf und Weser-Ems-Bezirksmeisterschaften

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Termine:

02.06. NLV Langstaffeln, Papenburg

08.06.DM 5.000 m U20, Essen

15.06. U23 DM, Wetzlar

16.06. Regions MS U16 u.j., Schortens

22.06. Remmers Hasetal Marathon

02.07. KMS Hochsprung, Lindern