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Macht’s Manuel Meyer zum dritten Mal?

zum Bild: Manuel Meyer will’s wieder wissen. Bild: Bodo Tarow.
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Bericht der Nordwest-Zeitung vom 25.06.2015, als pdf-Dokument.
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Titelverteidiger will am Sonnabend dritten Sieg in Löningen – Starke Konkurrenz
Der Coesfelder Manuel Meyer zählt bei seinem vierten Start in Löningen erneut zu den heißen Favoriten. Sein größter Konkurrent dürfte der Pole Lukas Panfil sein.


Löningen (Bodo Tarow) - Titelverteidiger, Rekordsieger und Streckenrekordhalter: Das ist Manuel Meyer. Der selbstständige Gerüstbauer aus Coesfeld geht am Sonnabend bei der 13. Auflage des Löninger „Remmers-Hasetal-Marathons“ zum vierten Mal an den Start. Bei seiner Löningen-Premiere im Jahr 2011 stellte er über die Königsdisziplin gleich einen Streckenrekord auf (2:23,24 Stunden). Zuvor hatte er sich in Hamburg die deutsche Vizemeisterschaft gesichert.

2013 wurde der fünffache Familienvater Zweiter, ehe es im Vorjahr wieder zum Sieg reichte. „Mal sehen, was diesmal geht. Ich hoffe, um die 2:30 Stunden laufen zu können. Vielleicht reicht es“, peilt der 33-Jährige seinen dritten Erfolg im Hasetal an. Infolge von Ischias-Problemen musste er zuletzt seine Trainingsintensität zurückfahren. Im Mai gewann er trotz Schmerzen seinen Heimmarathon in Coesfeld in 2:33,55 Minuten.

Um 17 Uhr wird die Meute der Marathonis und Halb-Marathonis auf die Strecke geschickt. Zumindest wieder einen Podestplatz peilt Löningens Publikumsliebling Marco Diehl, der im Vorjahr Dritter wurde, an. Der Hesse aus Butzbach hat in diesem Jahr bereits mehrere Marathons absolviert. Der 46-jährige Banker, der zum zehnten Mal in Löningen antreten wird, ist für eine Zeit um die 2:41 Stunden gut. Diese Zeit rannte das Leichtgewicht auch vor wenigen Wochen beim Hamburg-Marathon.

Als härtester Widersacher für Meyer dürfte sich nach dem aktuellen Meldetableau der Pole Lukas Panfil herauskristallisieren. Panfil ist auf Ultra-Langläufe spezialisiert. 2011 wurde er bei Meyers Rekordlauf in 2:28,49 Stunden Zweiter.

Ob bei den Frauen Titelverteidigerin Christin Kulgemeyer antritt, ist noch offen. Gemeldet hat mit der neuerdings für SG akquinet Lemwerder startenden Oldenburgerin Anita Ehrhardt die Siegerin des Jahres 2013 und Vorjahresdritte. Im Februar lief Ehrhardt in Las Palmas in der Zeit von 3:19,52 Stunden auf Platz neun. Auf eine gute Platzierung hofft auch Löningens Lokalmatadorin Tanja Gößling.

Ein Favorit in der Halb-Marathonkonkurrenz der Männer ist noch nicht auszumachen. Nicht auszuschließen ist, dass der Oldenburger Routinier Georg Diettrich (LC Wechloy) plötzlich am Startband auftaucht, um seinen Titel zu verteidigen. Bei den Frauen darf sich auf jeden Fall die für BW Lohne Triathlon startende Jana Geerken Sieg-Hoffnungen machen. Die Vechtaerin gewann an selber Stelle bereits im Jahr 2013.

Stark frequentiert ist in Löningen traditionell der „Zehner“. Wohl mehr als 600 Athletinnen und Athleten werden um 16.30 Uhr auf die Reise geschickt. Der Garreler Michael Majewski gilt als ein heißer Anwärter auf den Gesamtsieg. Derzeit in Topform laufend knackte der 22-Jährige am Wochenende als Sieger des Emsteker Kirmeslaufs erstmals die 34-Minuten-Schallmauer. Im Vorjahr lief der Banker als Dritter ins Ziel.

Neu im Programm ist ein „Schnupperlauf“ über fünf Kilometer (Start 16.15 Uhr). Als erstes dürfen in Löningen traditionell die Schülerinnen und Schüler ran, die ab 15.30 Uhr eine Distanz von 1800 Metern zu absolvieren haben. In diesen Läufen messen sich die stärksten Talente der Region.

Die Löninger Lokalmatadore dürften vorne mitmischen. Außerdem präsentiert sich das Löninger Laufevent erneut „inklusiv“. Für Sportler mit Behinderungen wird ein „Special-Olympics-Lauf“ angeboten. Der Startschuss fällt um 16 Uhr. Viel Prestige steht derweil in der Staffelkonkurrenz (17 Uhr) auf dem Spiel. Unter den fast 90 Quartetten sind zahlreiche Firmenstaffeln aus Löningen und umzu.

HOCHERFREUTER VERANSTALTER
Der Hasetal-Marathon boomt: Bereits 2358 Athleten aus dem In- und Ausland haben für die 13. Auflage an diesem Sonnabend gemeldet. Ein neuer Rekord. „Ich weiß gar nicht, was in diesem Jahr abgeht. Die Meldestatistik ist echt irre“, freut sich Jürgen Patock, der das Großereignis seit Jahren mit Jürgen Schelze und Wilfried Senger federführend organisiert. „Es soll um die 20 Grad Celsius warm werden, leicht bewölkt sein, aber nicht regnen“, erwartet Patock „bestes Laufwetter“. So könnte es bis zu 600 Nachmeldungen geben. Fest steht, dass rund 600 Freiwillige helfen, und dass um 14.30 Uhr neben der St. Vitus Kirche ein „Open-Air-Gottesdienst“ beginnt. Es gibt auch wieder die berühmte Marathon-Sause mit gigantischem Feuerwerk. Nachmeldungen sind an diesem Freitag ab 19 Uhr im Meldebüro (Gelbrink-Grundschule) möglich. Am Sonnabend öffnet es um 11 Uhr. Die bekannten Kommentatoren Andreas Menz und Bernd-Willi Deiters sind auch dabei.


Quelle:
Nordwest-Zeitung vom 25.06.2015

  

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