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Die Deutsche Sportlotterie und der VfL Löningen

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Vereinsnummer: 97

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16.06.2019Volleyball

Zwei Vertreter aus dem Kreis Cloppenburg auf richtungsweisendem Volleyballverbandstag in Hannover

Foto: Eine große Delegiertenabordnung um ihren Vorsitzenden Lothar Schulz (2. von rechts) stellte die Region Oldenburg auf dem NWVV-Verbandstag. Aus dem Kreis Cloppenburg waren Nicole Herding und Martin Richter dabei 4. und 1. v.r.). Mit auf dem Foto DVV-Präsident Rene Hecht (7. von links), Klaus-Dieter Vehling (Präsident NWVV, 8. v.l.), Hubert Martens (Präsident WVV, 5. v.l.), NWVV-Ehrenpräsident Jan-Dieter Warntjen (3. v. l.) sowie die Landesschiedsrichterwartin Monika Blömer (6. v.l.).
Foto: NWVV, Region OL, Lothar Schulz
Foto: Eine große Delegiertenabordnung um ihren Vorsitzenden Lothar Schulz (2. von rechts) stellte die Region Oldenburg auf dem NWVV-Verbandstag. Aus dem Kreis Cloppenburg waren Nicole Herding und Martin Richter dabei 4. und 1. v.r.). Mit auf dem Foto DVV-Präsident Rene Hecht (7. von links), Klaus-Dieter Vehling (Präsident NWVV, 8. v.l.), Hubert Martens (Präsident WVV, 5. v.l.), NWVV-Ehrenpräsident Jan-Dieter Warntjen (3. v. l.) sowie die Landesschiedsrichterwartin Monika Blömer (6. v.l.).
Foto: NWVV, Region OL, Lothar Schulz

Cloppenburg – Mit Nicole Herding (SC SW Lindern) und Martin Richter (VfL Löningen) stellte die Volleyballregion Oldenburg unter Leitung des Regionsvorsitzenden Lothar Schulz eine starke 9-köpfige Delegation am letzten Wochenende beim Verbandstag des Nordwestdeutschen Volleyballverbandes (NWVV) in Hannover. Herding und Richter wirken dabei mit Wortbeitrag und Stimmabgabe daran mit, Volleyball in Deutschland und Niedersachsen künftig mehr Attraktivität zu verleihen.

Der Delegiertentag war hochrangig besucht: Der Präsident des NWVV, Klaus-Dieter Vehling, begrüßte neben den mehr als 75 Delegierten aus allen Regionen Niedersachsens ganz besonders die LSB-Vizepräsidenten Maria Bergmann und Andre Kwiatkowski, außerdem den Präsidenten des Deutschen Volleyballverbandes (DVV) Rene Hecht sowie den Präsidenten des Westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) Hubert Martens.

Das wohl größte Interesse am Verbandstag galt der Frage, ob der NWVV sich an einer Finanzspritze für den DVV beteiligen soll. Ab dem Jahr 2020 begehrt der DVV 600.00 €, ab 2021 sogar eine Mio. Euro mehr an Zuweisungen aus allen Landesverbänden. Dabei machte DVV-Präsident Hecht deutlich, dass der Bundesverband mit zu wenig hauptamtlichen Personal ausgestattet sei, um den Anforderungen an einen modernen und attraktiven Großverband gerecht werden zu können. In Fragen des Images, in der Außendarstellung des Volleyballs sowie bei der Ausnutzung von Synergien in Volleyballdeutschland gebe es erhebliche Defizite. Wenn der Volleyball weiter eine gewichtige Rolle im nationalen Sport spielen wolle, müsse sich hieran dringend etwas ändern. Seit Übernahme der Präsidentschaft im letzten Jahr habe er selbst feststellen müssen, dass bestens gemeintes und engagiertes Ehrenamt an seine Grenzen stößt. Problemstellungen seien zu komplex, Entfernungen zwischen den verschiedenen Partnern in Deutschland zu groß, um hier im Ehrenamt erfolgreich wirken zu können. Zahlreiche Delegierte stellten dem gegenüber, dass die Mitgliederarbeit, die Begeisterung von Menschen für den Volleyball, in den Vereinen vor Ort geleistet werde und diese statt dessen finanziell besser honoriert werden sollten. Hecht sprach hingegen von einem Masterplan Volleyball, der derzeit erarbeitet würde, und von dem nicht zuletzt die Vereine profitieren würden. Letztlich entschied der Verbandstag mit deutlicher Mehrheit, ihrem Präsidenten Vehling auf den Weg zum DVV-Verbandstag mit auf dem Weg zu geben, sich für eine Gesamtförderung aus allen Landesverbänden in Höhe von 600.000 € für 2020 einzusetzen. Vor einer weiteren Bereitstellung der Mittel für die Zeit ab 2021 sollte im kommenden Jahr der Masterplan vorgestellt und der dann ab 2021 geplante Mitteleinsatz detailliert vorgestellt werden. Auch die Delegierten aus dem Landkreis Cloppenburg trugen diese Empfehlung mit. Vehling sprach von einem positiven Zeichen des Verbandstages und erklärte, seine Stimme von entsprechenden Zusagen des DVV abhängig zu machen.

Einmütig wurde ferner das neu ausgearbeitet Leitbild Volleyball des NWVV von den Delegierten verabschiedet. In einem neuen Geist will der Verband damit versuchen, Ehrenamt und Hauptamt im positivsten Sinne miteinander zu verzahnen und nicht zuletzt gesellschaftliche Fragen an den Verband über dessen Tun zu beantworten. In diversen Workshops setzte sich Richter im Vorfeld intensiv für die Entwicklung eines modernen Leitbildes ein.

Leicht betrübt zeigte sich die Oldenburger Delegation hingegen, weil ein Dringlichkeitsantrag aus dem Südkreis vom Verbandstag nicht mit nötiger 2/3-Mehrheit zur Beschlussfassung angenommen worden ist; der Antrag verfolgte das Ziel, für die Zukunft die Zulassung von Ligen mit 11 Teams per Satzung auszuschließen, da dadurch die Vereine in den Spielplangestaltungen zu stark eingeschnürrt würden. Der Antrag soll nunmehr im Hauptausschuss 2020 weiter verfolgt werden; die dann erforderlichen 50 % der Stimmen scheinen nach den Rückmeldungen der anderen Verbandsteilnehmer mehr als realistisch erreichbar zu sein. Positiv bewerteten die beiden Kreisvertreter hingegen die Wiederwahl der Landesschiedsrichterwartin Monika Blömer aus Oldenburg. Damit habe die Region OL ein direktes Ohr in diesen für die Verbandsstrukturen wichtigen Aufgabenbereich.

Neben der Wahl des Präsidiums und der verschiedenen Fachwarte wurde ferner über den Haushalt 2019 abgestimmt. Zudem stimmten die Delegierten über mehrere Satzungsänderungen ab.

„Der Verbandstag war zwar ein ziemlicher Marathon. Die Teilnahme hat sich aber angesichts der zahlreichen zukunftsweisenden Beschlüsse ganz bestimmt gelohnt“, bilanzierte Richter am Ende den langen Tag in Hannover.

Quelle Pressinfo VfL Löningen Martin Richter

  

Die nächsten Termine der Volleyballer:

Halle Copernicus Gymnasium Löningen   

Sa, 23.11.19 Damen II 14 Uhr TV Cloppenburg II – Oythe V

So, 24.11.19 Herren I 10.30 Uhr TuS Bloherfelde II - Elisabethfehn

 

Sa, 14.12.19 Damen I 14 Uhr Emden - Borssum – SV Cappeln

Sa, 21.12.19 Damen III 14 Uhr SC Bakum II – 1. VV Vechta I

So, 22.12.19 Herren I 10.30 Uhr Holtland/Uplengen – TG Wiesmoor II

Sa, 25.1.20 Herren II 15 Uhr VG Emden II – AT Rodenkirchen

So, 26.1.20 Damen II 10 Uhr SVA Rechterfeld – Schwarz-Weiß Bakum

 

Sa, 1.2.20 Herren I 15 Uhr MTV Aurich – Oldenburger TB IV

Sa, 8.2.20 Damen I 14 Uhr Salzbergen – MTV Lingen

Sa, 8.2.20 Damen III 14 Uhr Delmenhorst-Stenum – Cappeln II

 (Stockkamp-Turnhalle)

So, 9.2.20 Herren II 10.30 Uhr Elsflether TB – VfB Oldenburg I

Sa, 29.2.20 Damen I 14 Uhr BW Lohne – Emlichheim IV

 

So, 1.3.20 Herren I 10.30 Uhr Ofenerdieck / OfenII – TuS Bloherfelde II

Sa, 14.3.20 Damen II 14 Uhr BW Lohne III – DJK Bösel

So, 15.3.20 Damen IV 10 Uhr BV Varrelbusch – SV Cappeln III

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